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<title>Stadtwerke Chemnitz AG - News</title>
<description>News rund um SWC</description>
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<language>DE-de</language>
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<title>Amtsberg vergibt Konzession zum Stromnetzbetrieb an Stadtwerke Chemnitz</title>
<description><![CDATA[ <p>Chemnitz / Amtsberg. Die Erzgebirgsgemeinde Amtsberg wird die Konzession f&uuml;r den Stromnetzbetrieb zum 1. Januar 2012 f&uuml;r 20 Jahre an die Stadtwerke Chemnitz vergeben. Die&nbsp; Amtsberger Gemeinder&auml;te haben mit dem Zuschlag f&uuml;r die Stadtwerke-Tochter Netzgesellschaft Chemnitz GmbH einstimmig f&uuml;r einen vor Ort ans&auml;ssigen und regional verwurzelten Energiedienstleister votiert.</p>
<p>Dazu Andreas Hennig, Vorstandsmitglied der Stadtwerke: &quot;Amtsberg hat sich mit der Konzessionsvergabe an unser Tochterunternehmen, die Netzgesellschaft Chemnitz GmbH, auch f&uuml;r die Vorteile regionaler N&auml;he entschieden. Die Stadtwerke Chemnitz sind&nbsp; ein erfahrenes regionales Energie- und Wasserdienstleistungsunternehmen, das als zuverl&auml;ssiger Partner vor Ort ans&auml;ssig ist und dessen Wertsch&ouml;pfung in vollem Umfang der Region zu Gute kommt. Wir sind &uuml;berzeugt, dass wir mit unserer umfassenden Kompetenz im Netzbetrieb&nbsp; und unserer breit gef&auml;cherten Dienstleistungspalette f&uuml;r alle Aufgaben&nbsp; der Versorgung weitere Gemeinden f&uuml;r uns gewinnen k&ouml;nnen. Auch mit Blick auf den Zusammenschluss der Stadtwerke Chemnitz mit dem&nbsp; regionalen Versorger Erdgas S&uuml;dsachsen werden wir uns den St&auml;dten und Gemeinden in der Region als starker und vielseitiger Partner f&uuml;r Energie- und Infrastrukturdienstleistungen empfehlen.&quot;</p>
<p>Der Zusammenschluss der Stadtwerke Chemnitz mit Erdgas S&uuml;dsachen er&ouml;ffnet St&auml;dten und Gemeinden ein kundennahes Infrastrukturdienstleistungsangebot aus einer Hand, abgestimmten Service und nicht zuletzt koordinierte Netzbauma&szlig;nahmen mit dem Effekt geringstm&ouml;glicher &ouml;ffentlicher Beeintr&auml;chtigung. </p>
<p>Die Stadtwerke Chemnitz bewerben sich mit ihrem Tochterunternehmen Netzgesellschaft Chemnitz GmbH derzeit in zehn weiteren Kommunen der Region um Konzessionen zum Netzbetrieb.&nbsp; </p>
<p>Mit der Entscheidung der Gemeinde Amtsberg f&uuml;r die Stadtwerke Chemnitz best&auml;tigt sich bei der Vergabe von Netzkonzessionen ein deutschlandweit zu beobachtender Trend hin zu ortsnahen kommunal gepr&auml;gten Energiedienstleistungsunternehmen, weg von bisherigen &uuml;berregionalen Konzession&auml;ren. </p>
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<link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-88TAKK?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link>
</item>
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<title>Erdgastankstelle erweitert</title>
<description><![CDATA[ <p>Die Erdgastankstelle auf dem Gel&auml;nde der ARAL-Tankstelle, Blankenauer Stra&szlig;e 70, verf&uuml;gt ab sofort &uuml;ber eine moderne Doppels&auml;ule zum Betanken von Erdgasfahrzeugen. </p>
<p>Die Montage der neuen Zapfs&auml;ule und der Abriss der alten wurden innerhalb weniger Tage realisiert. Erdgasfahrer musste deshalb kurzzeitig auf Tankstellen im Umland ausweichen. <br />Ab heute (Freitag / 20.8.), ist das Betanken von Erdgasfahrzeugen wieder m&ouml;glich. </p>
<p>Notwendig wurde die Erweiterung der sieben Jahre alten Anlage vor allem auf Grund der gestiegenen Nachfrage f&uuml;r den Kraftstoff Erdgas. Wurde beispielsweise im Juli 2007 rund 12.600 Kilogramm Erdgas getankt, waren es im Juli dieses Jahres nahezu 15.000 Kilogramm. Bei einem durchschnittlichen Tankvorgang von 14 Kilogramm entspricht dies rund 35 Fahrzeugen t&auml;glich. Vor drei Jahren wurden rund 30 Erdgasfahrzeuge pro Tag gez&auml;hlt, 2005 waren es sogar nur knapp 20. Diese Menge konnte die Anlage in der Vergangenheit nicht immer einwandfrei bew&auml;ltigen. Die neue Doppels&auml;ule gew&auml;hrleistet k&uuml;nftig auch in Sto&szlig;zeiten ein schnelles Betanken ohne lange Wartezeit und ist somit besonders kundenfreundlich. Die maximale F&uuml;llleistung betr&auml;gt 40 Kilogramm pro Minute. </p>
<p>Die Stadtwerke Chemnitz AG haben bislang 126 Erdgasfahrzeuge mit jeweils 500 Euro gef&ouml;rdert.</p>
<p>Rund 270.000 Euro investiert die Stadtwerke Chemnitz AG in die Anlagentechnik. Neben der Zapfs&auml;ule wurden auch ein neuer Me&szlig;schrank sowie eine zus&auml;tzliche Verdichter-Speicheranlage errichtet. </p>
<p>Die ARAL Tankstelle, Blankenauer Stra&szlig;e 70, hat t&auml;glich rund um die Uhr ge&ouml;ffnet. Ein Kilogramm Erdgas kostet derzeit zwischen 0,95 und 0,99 Euro und entspricht etwa 1,5 Litern Super bleifrei. Damit kostet Erdgas zwischen 0,63 und 0,66 Euro bezogen auf einen Liter Super bleifrei. Erdgasfahrer sparen somit rund die H&auml;lfte gegen&uuml;ber Benzin. </p>
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<link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-88H9LH?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link>
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<title>Erdgas Südsachsen, Stadtwerke Chemnitz und Thüga helfen Hochwasseropfern</title>
<description><![CDATA[ <p>Die Erdgas S&uuml;dsachsen GmbH und die Stadtwerke Chemnitz AG haben am 19. August 2010 einen Spendenscheck an Hochwasseropfer &uuml;bergeben. Die Energiedienstleister und die Th&uuml;ga AG, ein Gesellschafter der beiden Unternehmen, spenden insgesamt 250.000 Euro f&uuml;r Betroffene des Hochwassers Anfang August in Chemnitz und in der Region S&uuml;dsachsen. </p>
<p>Eines der Hochwasseropfer ist die Familie Weber aus Chemnitz. Das Haus der Familie liegt am Fluss W&uuml;rschnitz und wurde von den Wassermassen schwer gezeichnet. Eine st&auml;dtische Spendenkommission hat der Familie Weber 1.550 Euro zugewiesen. Die gesamte Spendensumme von 250.000 Euro soll gezielt dort in Chemnitz und in der Region S&uuml;dsachsen helfen, wo der Bedarf am Gr&ouml;&szlig;ten ist. </p>
<p>Sowohl Reiner Gebhardt, Sprecher der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Erdgas S&uuml;dsachsen, als auch Peter Bossert, Vorstandsmitglied der Stadtwerke Chemnitz betonen, dass Ihnen eine schnelle und wirkungsvolle Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Chemnitz und die Region S&uuml;dsachsen am Herzen liegt. </p>
<p>Gebhardt: &bdquo;F&uuml;r die betroffenen Familien ist es ganz wichtig, jetzt unkompliziert Hilfe zu erhalten. F&uuml;r uns ist es selbstverst&auml;ndlich, dass wir den Menschen helfen.&ldquo; Bossert: &bdquo;Gemeinsam mit den Beh&ouml;rden werden wir die notwendige Unterst&uuml;tzung abstimmen und daf&uuml;r sorgen, dass unsere Spenden schnell die Richtigen erreichen.&ldquo;</p>
<p>In hunderten Haushalten in Chemnitz und S&uuml;dsachsen beeintr&auml;chtigte das Hochwasser die Energieversorgung. Die Techniker beider Energiedienstleister waren an den Tagen des Hochwassers und danach rund um die Uhr im Einsatz.&nbsp; Beide Unternehmen helfen Flutopfern zus&auml;tzlich auch in Form von F&ouml;rderprogrammen rund um Erdgasheizungsanlagen. </p>
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<link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-88HAH7?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link>
</item>
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<title>Fundamente des neuen Windparks stehen</title>
<description><![CDATA[ <p>In Chemnitz am Standort Galgenberg &ndash; zwischen den Stadtteilen Rabenstein und R&ouml;hrsdorf &ndash; hat die Stadtwerke Chemnitz AG damit begonnen vier Windkraftanlagen zu errichten. Bereits Ende dieses Jahres sollen die Windr&auml;der &ndash; jedes mit einer Nennleistung von 2 Megawatt &ndash; umweltfreundlichen Strom f&uuml;r fast 6.000 Haushalte liefern. Der Jahresenergieertrag der Anlage wird &uuml;ber 15.000 MWh betragen.</p>
<p>Bereits wenige Wochen nach Baustart stehen nun die fertigen Fundamente. 18 Meter im Durchmesser und fast 3 Meter in der H&ouml;he misst jedes der vier Fundamente. 449 Kubikmeter Beton und 52 Tonnen Stahlbewehrung bilden die Basis f&uuml;r den 107 Meter hohen Turm und die riesige Gondel. </p>
<p>Bevor das Fundament gegossen werden konnte, wurde der Boden mittels verschiedener Verfahren verdichtet und eine D&auml;mmschicht aufgetragen. Diese sogenannten Bodenverbesserungsma&szlig;nahmen sind notwendig, um die erforderlichen Kriterien zur Standsicherheit zu gew&auml;hrleisten. Anschlie&szlig;end folgte eine rund 10 Zentimeter dicke Sauberkeitsschicht, auf die sp&auml;ter Stahlbewehrung und Schalung aufgesetzt wurden. </p>
<h3>Geplanter Bauablauf</h3>
<p>Im September ist die Montage der T&uuml;rme geplant. 21 Betonfertigteilsegmente mit einer jeweiligen H&ouml;he von 3,80 Meter und 2 zus&auml;tzliche Stahlsegmente lassen den Turm auf 107 Meter wachsen. Das Anbringen der Gondeln und der etwa 40 Meter langen Rotorbl&auml;tter erfolgt in den Herbstmonaten. <br />Innerhalb des Windparks werden mehr als 1.900 Meter&nbsp; 20-kV-Kabel verlegt. Eine eigens errichtete &Uuml;bergabestation dient dazu, den eingespeisten Strom zu messen und zu verrechnen. Mittels Erdkabeltrasse wird der Strom im Umspannwerk R&ouml;hrsdorf eingespeist. </p>
<h3>Hintergrund </h3>
<p>Mit der neuen Windkraftanlage am Galgenberg investiert die Stadtwerke Chemnitz AG weiter in erneuerbare Energien. Bereits 21 Prozent der Gesamtstromlieferung des Unternehmens stammen aus regenerativen Energien &ndash; darunter Wasserkraft, Solarenergie und Biomasse. </p>
<p>Etwa 13 Millionen Euro sind f&uuml;r die Errichtung der Windkraftanlage vorgesehen. Hinzu kommen noch einmal j&auml;hrliche Aufwendungen im sechsstelligen Bereich f&uuml;r Betrieb und Wartung sowie Kosten f&uuml;r Versicherung. Dem gegen&uuml;ber stehen &ndash; gem&auml;&szlig; Erneuerbare-Energien-Gesetz &ndash; Einnahmen von 9,6 Cent pro Kilowattstunde f&uuml;r 20 Betriebsjahre.&nbsp; </p>
<p>Die vier Anlagen vom Typ Enercon erf&uuml;llen alle gesetzlichen Anforderungen. Generalunternehmer zur Errichtung ist die wpd infrastruktur GmbH aus dem Baden-W&uuml;rttembergischen Bietigheim-Bissingen.&nbsp; </p>
<p><em>Hinweis:&nbsp; Gern stellen wir Medienvertrern auf Anfrage Bilder zum Baugeschehen bereit.</em> </p>
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<link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-87X9GS?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link>
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<title>Versorgung der Chemnitzer gesichert</title>
<description><![CDATA[ <p>In den fr&uuml;hen Morgenstunden des 7. August haben die Stadtwerke Chemnitz AG in den Stadtgebieten Altchemnitz, Harthau, Erfenschlag sowie am Kappelbach, Beckerstra&szlig;e und Ecke Gustav-Freytag-Stra&szlig;e / Annaberger Stra&szlig;e mehrere Trafostationen vom Netz genommen. F&uuml;r etwa 5.000 Chemnitzer Haushalte kam es somit stundenweise zu Beeintr&auml;chtigungen in der Stromversorgung. <br />Nahezu alle Stationen wurden bereits am Samstagabend wieder in Betrieb genommen und 3.500 der betroffenen Chemnitzer Haushalte wieder mit Strom versorgt. Weitere Zuschaltungen erfolgten am Sonntag, nachdem die eingedrungenen Wassermassen zur&uuml;ckgewichen und aus Geb&auml;uden abgepumpt waren.&nbsp; <br />Derzeit sind noch etwa 30 Haushalte ohne Strom. Nach dem Abpumpen der Keller und dem Trockenlegen der Hausanschl&uuml;sse k&ouml;nnen diese voraussichtlich im Laufe des heutigen Tages wieder versorgt werden. </p>
<p>An der Gasregler&uuml;bernahmestation Bornaer Stra&szlig;e und am K&auml;ltespeicher wurden in den fr&uuml;hen Morgenstunden vorsorglich Sands&auml;cke gestapelt. &Uuml;bergetreten ist die Chemnitz an diesen Stellen jedoch nicht.<br />&bdquo;Einen leichten Wassereinbruch hatten wir im Umspannwerk Zentrum zu verzeichnen, den wir jedoch innerhalb weniger Stunden beheben konnten. Die Stromversorgung der Innenstadt war zu keiner Zeit in Gefahr&ldquo;, so Vorstand Andreas Hennig. Auch im Erdgasnetz gab es keine St&ouml;rungen.&nbsp; </p>
<p>Anlagen der Strom- und W&auml;rmeerzeugung konnten auf Grund schnell eingeleiteter Schutzma&szlig;nahmen ohne gr&ouml;&szlig;ere Probleme weiter betrieben werden. Schieber in den Regenwassersammlern sperrten den Zulauf der Chemnitz in das Heizkraftwerk&nbsp; ab. </p>
<p>Wassermengen von bis zu 68.000 Kubikmeter pro Stunde musste die Zentrale Kl&auml;ranlage in Heinersdorf bew&auml;ltigen. &bdquo;Mittels Pumpen und Sands&auml;cken konnte ein Eindringen des Wassers in technische Anlagen verhindert werden. Alle Anlagen liefen ohne Ausfall&ldquo;, so Andreas Schulthei&szlig;, Gesch&auml;ftsbereichsleiter Erzeugung Strom, W&auml;rme und Abwasserbehandlung. </p>
<p>Die H&ouml;he des Gesamtschadens kann noch nicht benannt werden, da die &Uuml;berpr&uuml;fung der Anlagen zur Stunde noch erfolgt.<br /></p>
<p><a href="homepage_presse_pressemitteilungen.html?Open">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht</a></p>]]></description>
<link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-887B35?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link>
</item>
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<title>20 Jahre - Neuigkeiten</title>
<description><![CDATA[ <p>Junge Filmemacher entdecken &#8222;Energie&#8220;<p>
Bereits 14 Tage nach dem Aufruf zum Clipwettbewerb &#8222;Abgedreht&#8220; haben sich die ersten Nachwuchsfilmemacher gefunden, ihre Antwort auf die Frage &#8218;Was ist Energie?&#8216; filmisch umzusetzen. 
Jugendliche und junge Erwachsene sind aufgerufen ihre Sicht zum Thema Energie in einem kurzen Clip darzustellen. Ob allein oder in der Gruppe, ob witzig, sachlich oder ernst, ob Geschichte, Animation oder kurze Reportage; Kreativität und Phantasie sind gefragt. Bis 31. Oktober können die Filme eingereicht werden. Zu sehen sind die Videos unter www.abgedreht.swc.de. Die drei besten werden prämiert.  
</p>
<p>&#8222;Energie-Bonbon&#8217;s&#8220; vergeben<p>
150.000 Euro stellen die Stadtwerke Chemnitz AG für beispielgebende, begeisternde und nützliche Projekte sowie Ideen sportlicher, sozialer und kultureller Natur zur Verfügung. 
Mehr als 60 Anträge sind seit Jahresbeginn eingegangen; jeder zweite konnte positiv entschieden werden. In der Kategorie Kultur wurden 15 Anträge bewilligt, im Bereich Soziales 11 und in der Sparte Sport 9 Anträge. Gefördert werden regionale Projekte, die nachhaltig, nachweisbar und neu sind. Bewerben dürfen sich Vereine, Einrichtungen, Interessengruppen und Einzelpersonen. &#8222;Mit dem Energie-Bonbon möchten wir denjenigen helfen, die sich für Andere einsetzen, die Neues wagen und ihre Mitmenschen animieren&#8220;, erklärt Carola Wulst, Unternehmenssprecherin. Anträge und ausführliche Informationen im Internet unter www.swc.de.  
</p>
Tradition der Energieversorgung &#8211; große Endverlosung<p>
Am Donnerstag, dem 8. Juli werden aus mehr als 5.500 richtigen Einsendungen des mehrwöchigen Gewinnspiels der Stadtwerke Chemnitz AG die Gewinner der drei Hauptpreise gezogen. Diese dürfen sich dann über einen LCD-Stereo TV, ein Navigationsgerät oder ein Klappfahrrad freuen. 
Vom 14. März bis 20. Juni hieß es alle 14 Tage, Beitrag im SonntagsBLICK lesen, Gewinnspielkarte ausfüllen und einen von drei attraktiven Preisen gewinnen. In insgesamt acht Folgen gaben die Stadtwerke Einblicke in längst vergangene Zeiten, aber auch in aktuelle Geschehnisse rund um Energie und Wasser in unserer Stadt.
</p>
<p><a href="homepage_presse_pressemitteilungen.html?Open">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht</a></p>]]></description>
<link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CWUT-86YFRW?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link>
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<title>Fusion beschlossen</title>
<description><![CDATA[ <p>Chemnitz, 1. Juli 2010</p>
<p>- Kommunaler Eigent&uuml;mer der Erdgas S&uuml;dsachsen gibt gr&uuml;nes Licht f&uuml;r Fusion <br />- Stadt Chemnitz, Region S&uuml;dsachsen, Kunden und Mitarbeiter profitieren vom neuen Unternehmen <br />- In den n&auml;chsten Wochen und Monaten wird weiter an der Zusammenf&uuml;hrung der Unternehmen gearbeitet </p>
<p>Der Zweckverband &bdquo;Gasversorgung in S&uuml;dsachsen&ldquo; hat am 1. Juli 2010 mit gro&szlig;er Mehrheit die Fusion seiner Gesellschaft Erdgas S&uuml;dsachsen GmbH mit der Stadtwerke Chemnitz AG bef&uuml;rwortet. Nachdem sich bereits am 23. Juni 2010 der Stadtrat Chemnitz f&uuml;r die Fusion der beiden kommunal getragenen Unternehmen ausgesprochen hat, wird zuk&uuml;nftig ein Energiedienstleister f&uuml;r die gesamte Region mit Sitz in Chemnitz mit etwa 1.100 Mitarbeitern entstehen. Die Stadt Chemnitz und der Zweckverband &bdquo;Gasversorgung in S&uuml;dsachsen&ldquo; sichern zuk&uuml;nftig mit je 25,5 Prozent die kommunale Mehrheit am neuen Unternehmen. Die Th&uuml;ga AG wird als Miteigent&uuml;merin beider Ursprungsunternehmen 39,9 Prozent halten, weitere 9,1 Prozent der Anteile entfallen auf die EnviaM.</p>
<p>Das Zusammenf&uuml;hren beider Unternehmen ist das Ergebnis einer gemeinsamen Initiative der Stadt Chemnitz und der Region S&uuml;dsachsen. Nahezu 130 Kommunen bekunden mit der Entscheidung f&uuml;r die Fusion ihren Willen, einen kommunal getragenen und in der Region verwurzelten Energiedienstleister in Chemnitz durch langfristige Kooperation aufzubauen. Steffen Ludwig, Vorsitzender des Zweckverbandes &bdquo;Gasversorgung in S&uuml;dsachsen&ldquo; erkl&auml;rt: &bdquo;Wir wollen den Wert des kommunalen Eigentums langfristig f&uuml;r alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in der Stadt Chemnitz und der Region S&uuml;dsachsen sichern. Durch gr&ouml;&szlig;ere Unternehmenseinheiten k&ouml;nnen wir den Kostendruck besser auffangen, der durch den versch&auml;rften Wettbewerb und durch die Anforderungen der Regulierung entsteht &ndash; diese neue Gr&ouml;&szlig;e schaffen wir hier vor Ort.&ldquo;</p>
<p>Das gemeinsame Ziel des Zweckverbandes &bdquo;Gasversorgung in S&uuml;dsachsen&ldquo; und der Stadt Chemnitz ist es, einen wirtschaftlich starken, kommunal gepr&auml;gten Energieversorger zu entwickeln, der seine St&auml;rke zum Nutzen von Stadt und Region einsetzt. Barbara Ludwig, Oberb&uuml;rgermeisterin der Stadt Chemnitz, betont: &bdquo;Gemeinsam sind wir st&auml;rker als jeder f&uuml;r sich allein. Das gilt f&uuml;r die beiden Unternehmen ebenso wie f&uuml;r Stadt und Region. Die Fusion schafft die M&ouml;glichkeit, einen kommunal getragenen Energiedienstleister zu schaffen, der in der Region fest verwurzelt ist, und darum seine Verantwortung f&uuml;r die Region wahrnimmt. Das dr&uuml;ckt sich in 1.100 Arbeitspl&auml;tzen aus, die hier gesichert werden. Und das zeigt sich auch an einer Wertsch&ouml;pfung, die direkt den Firmen hier vor Ort zugute kommt.&ldquo;</p>
<p>Die Effekte der Fusion zwischen Stadtwerke Chemnitz und Erdgas S&uuml;dsachsen wirken sich positiv auf die Stadt Chemnitz, die gesamte Region, Kunden und Mitarbeiter aus. Im steigenden Wettbewerb in der Energiewirtschaft wird sich das neue Unternehmen in der Landschaft der deutschen Energieversorger auf Augenh&ouml;he mit gr&ouml;&szlig;eren Stadtwerken und Fl&auml;chenversorgern bewegen. Reiner Gebhardt, Sprecher der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Erdgas S&uuml;dsachsen, zur Chance, ein neues starkes Unternehmen aufzubauen: &bdquo;Ein erfolgreiches Modell in der deutschen Landschaft der Energieversorger ist die Kombination zweier kommunal gepr&auml;gter Unternehmen, die sich ideal wie in unserem Beispiel erg&auml;nzen. Die Stadtwerke Chemnitz mit dem umfassenden Angebot eines Rundum-Versorgers in der Stadt Chemnitz und Erdgas S&uuml;dsachsen mit Erdgas und W&auml;rme sowie stetig steigendem Zuspruch im Strombereich in der Region. Das neue Unternehmen wird Zugang zu den Menschen im gesamten Direktionsbezirk Chemnitz haben. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen auf dem Energiemarkt, ist es zukunftsweisend, dieses Modell hier in Chemnitz umzusetzen.&ldquo;</p>
<p>F&uuml;r die schrittweise Zusammenf&uuml;hrung der beiden Unternehmen sind etwa zwei Jahre vorgesehen. Die Vertr&auml;ge der Kunden &auml;ndern sich vorerst nicht, alle Vertragsbedingungen und -inhalte bleiben bestehen. Das neue Unternehmen bietet zuk&uuml;nftig Erdgas, Strom, W&auml;rme, Trinkwasser und energienahe sowie kommunale Dienstleistungen aus einer Hand an und profitiert zum Beispiel von Vorteilen im Einkauf. Peter Bossert, Vorstand der Stadtwerke Chemnitz erl&auml;utert: &bdquo;Wenn beide Unternehmen die Bedarfe ihrer Kunden b&uuml;ndeln und Prozesse vereinfachen, ist es uns m&ouml;glich, zu g&uuml;nstigeren Konditionen einzukaufen. Der in Chemnitz vor Ort produzierte Strom steht allen Kunden zur Verf&uuml;gung und erh&auml;lt parallel ein neues Gewicht am b&ouml;rsenorientierten Strommarkt. Diese Vorteile st&auml;rken unsere Position im Wettbewerb und sind&nbsp; auch Vorteile f&uuml;r unsere Kunden.&ldquo; Auch f&uuml;r die Mitarbeiter bringt die Fusion Vorteile. Bossert weiter: &bdquo;Durch die neue Unternehmensgr&ouml;&szlig;e ist es m&ouml;glich, nahezu jede Aufgabe eines Energieversorgers mit eigenen Mitarbeitern selbst wirtschaftlich durchzuf&uuml;hren. Um die Mitarbeiter langfristig an das neue Unternehmen zu binden, haben die Unternehmensleitungen und die Betriebsr&auml;te eine langfristige Besch&auml;ftigungssicherung vereinbart.&ldquo;</p>
<p>Die Besch&auml;ftigungssicherung ist auch Grundlage f&uuml;r den Ausbau neuer Gesch&auml;ftsfelder. Dazu Andreas Hennig, Vorstand der Stadtwerke Chemnitz: &bdquo;Wir wollen unsere Mitarbeiter halten, denn wir brauchen kompetente Fachkr&auml;fte, um auf neuen Gesch&auml;ftsfeldern zu wachsen, zum Beispiel im Bereich der erneuerbaren Energien. Dar&uuml;ber hinaus ist das neue Unternehmen auch weiterhin ein wichtiger Auftraggeber f&uuml;r die Wirtschaft in der Region. Im eigenen Interesse werden wir die Zusammenarbeit mit dem &ouml;rtlichen mittelst&auml;ndischen Gewerbe&nbsp; fortsetzen.&ldquo;</p>
<p>F&uuml;r Kunden wird zun&auml;chst alles so bleiben wie bisher. Gerhard Flederer, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer bei Erdgas S&uuml;dsachsen: &bdquo;Kunden der beiden Unternehmen beziehen ihre Produkte in gewohnter Qualit&auml;t und behalten ihre jeweiligen Ansprechpartner. Sobald sich f&uuml;r Kunden eine Ver&auml;nderung ergibt, informieren wir jeden Kunden fr&uuml;hzeitig und umfassend.&ldquo;</p>
<h3>Stichwort Fusionspr&uuml;fung<br /></h3>
<p>Die kommunalen Eigent&uuml;mer der Stadtwerke Chemnitz AG und der Erdgas S&uuml;dsachsen GmbH hatten Ende des Jahres 2009 eine ergebnisoffene Pr&uuml;fung der Fusion beider Unternehmen beauftragt. Diese Pr&uuml;fung ergab, dass eine Fusion f&uuml;r die Kunden, f&uuml;r die insgesamt etwa 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und f&uuml;r beide Unternehmen klare Vorteile er&ouml;ffnet, die &uuml;ber das jetzige Potenzial der beiden einzelnen Unternehmen deutlich hinausgehen. Diese Effekte wirken sich durch h&ouml;here Gewinnaussch&uuml;ttungen positiv auf die Stadt Chemnitz und die gesamte Region aus. Langfristig wird mit einer Ergebnisverbesserung von etwa 20 Millionen Euro pro Jahr gerechnet, die in die Stadt und die Region flie&szlig;en.</p>
<h3>Stichwort Zweckverband &bdquo;Gasversorgung in S&uuml;dsachsen&ldquo;<br /></h3>
<p>Der Zweckverband &bdquo;Gasversorgung in S&uuml;dsachsen&ldquo; h&auml;lt 51 Prozent der Erdgas S&uuml;dsachsen GmbH und ist deren Mehrheitseigent&uuml;mer. Der Zweckverband besteht aus allen St&auml;dten und Gemeinden, die zum 1. Januar 1991 gasversorgt waren. Als organisierter Eigent&uuml;mer der Erdgas S&uuml;dsachsen ist der Zweckverband heute Kunde und Konzession&auml;r der Gesellschaft. 125 Kommunen aus der Region geh&ouml;ren dem Zweckverband an, sind mehrheitlich an Erdgas S&uuml;dsachsen beteiligt und im Aufsichts- sowie Verwaltungsrat vertreten. Der Hauptgesellschafter der Erdgas S&uuml;dsachsen hat so die M&ouml;glichkeit, die Energiepolitik regional zu gestalten und sich in der Region zu engagieren. Als Verbandsmitglieder haben die Kommunen einen Anspruch an der Gewinnaussch&uuml;ttung, Konzessionsabgabe und Gewerbesteuer des Unternehmens. </p>
<h3>Stichwort Erdgas S&uuml;dsachsen<br /></h3>
<p>Die Erdgas S&uuml;dsachsen GmbH ist der f&uuml;hrende kommunale Energiedienstleister im Direktionsbezirk Chemnitz. Das Unternehmen versorgt rund 150.000 Haushalts- und Gewerbekunden mit Erdgas, Strom und W&auml;rme. Erdgas S&uuml;dsachsen liegt mehrheitlich in kommunaler Hand. Mit 51 Prozent ist der Zweckverband &bdquo;Gasversorgung in S&uuml;dsachsen&ldquo; an Erdgas S&uuml;dsachsen beteiligt, ein Zusammenschluss von 125 St&auml;dten und Gemeinden. Die Th&uuml;ga AG M&uuml;nchen h&auml;lt 49 Prozent. Erdgas S&uuml;dsachsen ist &uuml;ber das Konsortium KOM9 an der Th&uuml;ga beteiligt und sichert damit weitere Wertsch&ouml;pfung vor Ort. Am Hauptsitz Chemnitz und in acht weiteren Betriebsstellen erwirtschaften rund 400 Mitarbeiter einen Jahresumsatz von 328 Millionen Euro (Gesch&auml;ftsjahr 2009). &Uuml;ber 80 Prozent der Wertsch&ouml;pfung flie&szlig;en in die von Erdgas S&uuml;dsachsen versorgten Kommunen zur&uuml;ck. Der regionale Energiedienstleister engagiert sich f&uuml;r die Jugend, den Sport und die Kultur im angestammten Versorgungsgebiet. Weitere Informationen unter www.erdgas-suedsachsen.de. </p>
<h3>Stichwort Stadtwerke Chemnitz<br /></h3>
<p>Die Stadtwerke Chemnitz AG besch&auml;ftigt rund 700 Menschen und bildet durchschnittlich 50 Jugendliche aus. An der AG sind zu 51 % die st&auml;dtische Versorgungs- und Verkehrsholding Chemnitz GmbH (VVHC), zu 30 % die Th&uuml;ga AG M&uuml;nchen und&nbsp; zu 19 % die enviaM AG Chemnitz beteiligt. Die Stadtwerke Chemnitz sind als Energiedienstleister vor allem in der Gro&szlig;stadt Chemnitz aber auch zunehmend im gesamten Bundesgebiet mit ihren Produkten und Leistungen pr&auml;sent. Diese reichen von der eigenen Erzeugung von Strom und Fernw&auml;rme in Kraft-W&auml;rme-Kopplung &uuml;ber die K&auml;lteproduktion, Strom-, Fernw&auml;rme-, Gas- und Trinkwasserverteilung bis zur Abwasserentsorgung, Stadtbeleuchtung und energienahe Dienste. Erzeugungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energie werden bei den Stadtwerken geplant, errichtet und betrieben. Der Jahresumsatz der Stadtwerke liegt bei &uuml;ber 300 Mio Euro. Im Durchschnitt investieren die die Stadtwerke 60 Mio Euro pro Jahr in die Infrastruktur von Chemnitz. </p>
<p><a href="homepage_presse_pressemitteilungen.html?Open">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht</a></p>]]></description><link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-86XHME?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link></item><item><title>Stadtrat befürwortet Fusion von Stadtwerke Chemnitz AG mit Erdgas Südsachsen GmbH</title><description><![CDATA[ <p>Chemnitz. In seiner Sitzung am Mittwoch, den 23. Juni, hat der Stadtrat von Chemnitz mit gro&szlig;er Mehrheit eine Fusion der Stadtwerke Chemnitz AG mit dem ebenfalls in Chemnitz ans&auml;ssigen regionalen Gasversorger Erdgas S&uuml;dsachsen GmbH bef&uuml;rwortet. Unabh&auml;ngig vom Votum des Chemnitzer Stadtrates wird die f&uuml;r eine Fusion ebenfalls n&ouml;tige Entscheidung des kommunalen Anteilseigners der Erdgas S&uuml;dsachsen GmbH, des Zweckverbandes Gasversorgung S&uuml;dsachsen, am 1. Juli erwartet.&nbsp; </p>
<p>Der Zustimmung zur Fusion ging eine mehrst&uuml;ndige Debatte voraus. Der &Auml;nderungsantrag der FDP, die einen B&uuml;rgerentscheid zur Fusion herbeif&uuml;hren will, wurde mehrheitlich abgelehnt. Die Stadtr&auml;te befanden, dass sie auf Basis der Unterlagen und zur&uuml;ckliegenden Gespr&auml;che ihren W&auml;hlerauftrag durchaus erf&uuml;llen k&ouml;nnen und zum Wohl der Stadt Chemnitz entschieden haben. </p>
<p>Im November vergangenen Jahres hatte der Chemnitzer Stadtrat die Verwaltung mit der ergebnisoffenen Pr&uuml;fung der Fusion beauftragt. Diese Pr&uuml;fung hat ergeben, dass unter Ber&uuml;cksichtigung der von der Stadt Chemnitz vorgegebenen Rahmenbedingungen eine Fusion der beiden Unternehmen f&uuml;r die Unternehmen mit ihren insgesamt rund 1100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie f&uuml;r die Anteilseigner an beiden Unternehmen und f&uuml;r den Standort Chemnitz klare Vorteile er&ouml;ffnet, die &uuml;ber das jetzige Potenzial der beiden einzelnen Unternehmen deutlich hinausgehen. Deshalb hat der Stadtrat von Chemnitz nach Kenntnisnahme der Pr&uuml;fergebnisse einer von den beiden Unternehmen angestrebten Fusion zugestimmt.</p>
<p><a href="homepage_presse_pressemitteilungen.html?Open">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht</a></p>]]></description><link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-86QCUK?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link></item><item><title>Inbetriebnahme der Fernwärmeversorgung für Erzgebirgsbad</title><description><![CDATA[ <p>Das Erzgebirgsbad Thalheim erh&auml;lt k&uuml;nftig &bdquo;gr&uuml;ne W&auml;rme&ldquo; aus dem mit Holzpellets betriebenen Heizwerk der Wohnungsbaugenossenschaft &bdquo;Wismut&ldquo; Stollberg eG. </p>
<p>In der Nacht von Montag, den 21. Juni auf Dienstag, den 22. Juni wurde die W&auml;rmeversorgung vom provisorischen Heizcontainer auf die neue von den Stadtwerken Chemnitz errichtete Trasse umgestellt. Seit den fr&uuml;hen Morgenstunden wird das Erzgebirgsbad nun vollst&auml;ndig vom Heizwerk versorgt. </p>
<p>Mitarbeiter der Stadtwerke Chemnitz AG und beauftragten Firmen (RAC Rohrleitungsbau Altchemnitz GmbH, WAC Service GmbH, Siemens) haben innerhalb weniger Stunden das Provisorium vom Netz getrennt, W&auml;rmez&auml;hler umgesetzt und die neue Trasse an das Bad angebunden. Hierzu war es notwendig, die Trasse mit aufbereitetem gefiltertem und entsalzendem Wasser zu f&uuml;llen. Mit einer Vorlauftemperatur von maximal 90 Grad Celsius flie&szlig;en etwa 30.000 Liter pro Stunde durch das 175 Meter lange Rohrsystem und sorgen f&uuml;r behagliche W&auml;rme.&nbsp; </p>
<p>In die neue unterirdische W&auml;rmeleitung investierte die Stadtwerke Chemnitz AG rund 100.000 Euro. Der Badbetreiber, die Oewa Wasser und Abwasser GmbH, die Stadt Thalheim, Heizwerkeeigent&uuml;mer Wohnungsbaugenossenschaft &bdquo;Wismut&ldquo; Stollberg eG und Heizwerkbetreiber Stadtwerke Chemnitz AG sehen in der neuen L&ouml;sung viele Vorteile. Die Nutzung erneuerbarer heimischer Energien, Investitionen in moderne und umweltschonende Techniken und die sichere und wirtschaftliche Versorgung sind einige. </p>
<p>In den kommenden Tagen werden die Leitungen zum Heizcontainer sowie die Rohrbr&uuml;cken abgebaut und letzte Au&szlig;enarbeiten get&auml;tigt. Nach Reinigung des &Ouml;ltanks wird der &Ouml;l- und Heizcontainer durch eine Spezialfirma f&uuml;r Schwerlasttransporte abtransportiert. </p>
<p>Die neu gebaute W&auml;rmeleitung war notwendig geworden, da bestehende Anlagen wegen offenen und unklaren Rechtsfragen nicht genutzt werden konnten.&nbsp;&nbsp; </p>
<p><strong><em>Hintergrund</em></strong></p>
<p>Das Biomasse-Heizwerk wurde im Herbst 2007 auf Initiative der WBG &bdquo;Wismut&ldquo; errichtet und versorgt seitdem 470 Wohnungen mit umweltfreundlich erzeugter W&auml;rme und Warmwasser. Betreiber der Anlage ist die Stadtwerke Chemnitz AG. </p>
<p>Das Heizhaus verf&uuml;gt &uuml;ber zwei Pelletheizkessel mit einer Leistung von 850 kW bzw. 1.400 kW. In das Geb&auml;ude integriert ist das Pelletsilo mit einem Volumen von 180 Kubikmeter, dass die Bevorratung von rund 100 Tonnen Holzpellets erm&ouml;glicht. Zus&auml;tzlich finden sich in der Anlage zwei 30 m&sup3; Pufferspeicher. Die aus naturbelassenem getrocknetem Restholz bestehenden Pellets kommen aus s&auml;chsischen W&auml;ldern. </p>
<p>Der Verbrauch des Erzgebirgsbades liegt bei ca. 4.500 MWh im Jahr. </p>
<p><a href="homepage_presse_pressemitteilungen.html?Open">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht</a></p>]]></description><link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-86PFEP?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link></item><item><title>Wie schnell sind 480 Watt peak?</title><description><![CDATA[ <p>Die Solar AG des Georgius-Agricola-Gymnasiums entwickelt derzeit gemeinsam mit Partnern ein Solarmobil. Basis f&uuml;r das Fahrzeug ist das dreir&auml;drige &bdquo;Sax 1.1&ldquo; der Fortis Saxonia aus dem Jahr 2006. </p>
<p>Die 17 bis 20j&auml;hrigen jungen M&auml;nner um Physiklehrer Olaf Borrmann haben sich ein ehrgeiziges Ziel gesteckt. Das Solarmobil soll zur 27. Auflage des Shell Eco-marathon im Mai kommenden Jahres auf den Eurospeedway Lausitz starten. </p>
<p>Das halbtropfenf&ouml;rmige Fahrzeug erh&auml;lt daf&uuml;r zwei Solarmodule, mit einer Gesamtleistung von 480 Watt peak und einem Gewicht von 48 Kilogramm. Diese werden mit einem Aluminium-Gestell am Solarmobil befestigt. Mittels Elektronik wird die gewonnene Sonnenenergie f&uuml;r den Radnabenmotor in nutzbaren Drehstrom umgewandelt. Die richtige Frequenz und Spannung sorgen f&uuml;r gen&uuml;gend Leistung auf dem Asphalt. </p>
<p>Unterst&uuml;tzt wird das Projekt von folgenden Partnern: </p>
<ul>
    <li>Die Stadtwerke Chemnitz AG ist seit zwei Jahren Partnerunternehmen des Gymnasiums. <br /></li>
    <li>Die ELICON Energie Dienstleistungen &amp; Consulting GmbH, eine 100%ige Stadtwerke-Tochter, steht der Solar AG mit umfangreichem Know-how zu erneuerbaren Energien zur Verf&uuml;gung. </li>
    <li>Die Dresdner Firma Solarwatt stellt die zwei ben&ouml;tigten 240 Wp-Module bereit. </li>
    <li>Die rund 36 Kilogramm leichte Dachkonstruktion f&uuml;r die Module wurde von der RAC Services GmbH gefertigt. </li>
    <li>Die Professur &bdquo;Elektrische Energiewandlungssysteme und Antriebe&ldquo; der Fakult&auml;t Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU Chemnitz passt den Motor an die k&uuml;nftigen Anforderungen an und f&uuml;hrt gemeinsam mit den Sch&uuml;lern Messungen durch. </li>
</ul>
<p>Mit der Montage der Solarmodule auf dem Fahrzeug ist der erste Schritt getan. Wir laden Sie deshalb ganz herzlich zur &Uuml;bergabe von &bdquo;Sax 1.1&ldquo; an die Solar AG des Georgius-Agricola-Gymnasiums ein. </p>
<p><strong>Donnerstag,&nbsp; 24. Juni 2010,&nbsp; 15 Uhr,&nbsp; Georgius-Agricola-Gymnasium</strong></p>
<p>In einem zweiten Schritt werden die Sch&uuml;ler mit fachm&auml;nnischer Unterst&uuml;tzung der TU Chemnitz den Radnabenmotor in das Fahrzeug einbauen. Es folgenden zahlreiche Messungen, Abstimmungen und Testfahrten, die zeigen sollen, welche Leistung der Motor und welche Geschwindigkeit das Solarmobil erreichen k&ouml;nnen und ob die Anforderungen f&uuml;r eine Teilnahme am Shell Eco-marathon erf&uuml;llt sind. Das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten ist hierf&uuml;r entscheidend. &bdquo;In den Sommerferien werden wir unter anderem untersuchen, welchen Luftwiderstand das Fahrzeug bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten aufweist&ldquo;, so Physiklehrer Olaf Borrmann. </p>
<p><em><u>Hintergrund</u></em><br /><em>Fortis Saxonia hat &bdquo;Sax 1.1&ldquo; dem Agricola-Gymnasium im Herbst 2009 zur Verf&uuml;gung gestellt. Der Verein konnte 2006 mit dem Fahrzeug &ndash; damals mit Brennstoffzellenantrieb &ndash; selbst Erfolge beim Shell Eco-marathon feiern. &bdquo;Sax 1.1&ldquo; zeichnet sich unter anderem durch sein Chassis in Faserverbundbauweise, die Halbtropfenform und die Einradlenkung &uuml;ber das Hinterrad aus.</em> </p>
<p><a href="homepage_presse_pressemitteilungen.html?Open">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht</a></p]]></description><link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-86NJLH?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link></item><item><title>Frischer Wind in Chemnitz</title><description><![CDATA[ <p>Am Standort Galgenberg &ndash; zwischen Rabenstein und R&ouml;hrsdorf - wird die Stadtwerke Chemnitz AG in den kommenden Monaten vier Windkraftanlagen errichten. </p>
<p>Bereits Ende dieses Jahres sollen die Windr&auml;der &ndash; jedes mit einer Nennleistung von 2 Megawatt &ndash; umweltfreundlichen Strom f&uuml;r fast 6.000 Haushalte liefern. Damit verringert sich der Anteil der CO2-Emissionen um j&auml;hrlich fast 10.000 Tonnen. Der Jahresenergieertrag der Anlage wird &uuml;ber 15.000 MWh betragen. Zum Vergleich, die Stromproduktion der Stadtwerke im Chemnitzer Heizkraftwerk lag im vergangenen Jahr bei 458 GWh. </p>
<p>Mit einer Nabenh&ouml;he von 108 Metern &uuml;berragen die vier neuen Anlagen die drei seit 2001 am Standort befindlichen Windr&auml;der um mehr als 30 Meter. Der Galgenberg ist ein Windvorranggebiet. </p>
<p>In einem ersten Schritt werden nun Wege und Grundst&uuml;cke den Erfordernissen angepasst. Bereits im Juli entstehen die Fundamente, wenige Wochen sp&auml;ter die vier T&uuml;rme. Die Montage der Gondeln und der etwa 40 Meter langen Rotorbl&auml;tter erfolgt in den Herbstmonaten. Die vier Anlagen vom Typ Enercon erf&uuml;llen alle gesetzlichen Anforderungen. Der Strom wird &uuml;ber eine Erdkabeltrasse in das Umspannwerk R&ouml;hrsdorf eingespeist. </p>
<p>Die gesetzliche Grundverg&uuml;tung f&uuml;r den aus Windkraftanlagen erzeugten Strom regelt das Erneuerbare-Energien-Gesetz, kurz EEG. Diese liegt bei 9,6 Cent pro Kilowattstunde f&uuml;r 20 Betriebsjahre. Dem gegen&uuml;ber stehen Investitionen in H&ouml;he von etwa 13 Millionen Euro f&uuml;r die Errichtung der Anlagen sowie j&auml;hrliche Aufwendungen f&uuml;r Betrieb und Wartung im sechsstelligen Bereich.&nbsp; </p>
<p><strong><em>Chemnitzer Energiemix</em></strong></p>
<p>Die erneuerbaren Energien geh&ouml;ren in Chemnitz bereits zum Stadtbild. Vor allem in Form von Photovoltaikanlagen kann der hiesige Energieversorger rund 4 Megawatt elektrische Leistung aus Sonnenlicht bieten. Insgesamt stammen 21 Prozent der Gesamtstromlieferung des Unternehmens aus regenerativen Energien &ndash; darunter auch Wasserkraft und Biomasse. Fossile Energietr&auml;ger, wie die heimische Braunkohle bilden mit 70 Prozent die Basis einer stabilen und wirtschaftlichen Versorgung. </p>
<p>Bereits in 10 Jahren, also 2020, sollen nach Angaben des Unternehmens etwa 30 Prozent des Chemnitzer Strombedarfes und etwa 14 Prozent des W&auml;rmebedarfes aus erneuerbaren Quellen gedeckt sein.&nbsp; </p>
<p>Bundesweit steht die Windenergie laut bdew (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft) mit 6,4 Prozent an erster Stelle bei der umweltfreundlichen Stromerzeugung. Deutschland ist somit der zweitgr&ouml;&szlig;te Produzent von Windstrom nach den USA. </p>
<p><a href="homepage_presse_pressemitteilungen.html?Open">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht</a></p>]]></description><link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-86NJRT?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link></item><item><title>Kurzfilmwettbewerb der Stadtwerke Chemnitz AG</title><description><![CDATA[ <p>Eine gute Idee, ein Drehbuch, Kamera oder Handy &hellip; Das ist die Ausr&uuml;stung, die junge Filmemacher in den kommenden Monaten ben&ouml;tigen. Bis 31. Oktober haben filmbegeisterte junge Menschen Gelegenheit einen eigenen energiegeladenen Kurzfilm zu drehen. </p>
<p>Unter dem Motto &bdquo;Abgedreht&ldquo; ruft die Stadtwerke Chemnitz AG Jugendliche und junge Erwachsene auf, das Thema Energie in all seinen Facetten filmisch umzusetzen. Ob allein oder in der Gruppe, ob witzig, sachlich oder ernst, ob Geschichte, Animation oder kurze Reportage; die Nachwuchsfilmemacher k&ouml;nnen ihrer Kreativit&auml;t und Phantasie freien Lauf lassen. Fest steht nur: Der Clip darf maximal f&uuml;nf Minuten lang sein und muss sich um Energie im weitesten Sinn drehen. </p>
<p>F&uuml;r den Kurzfilmwettbewerb wurde ein eigener Internetauftritt eingerichtet. Unter <a target="_blank" href="http://www.abgedreht.swc.de">www.abgedreht.swc.de</a> sind die eingereichten Filme zu sehen und k&ouml;nnen bewertet werden. Zus&auml;tzlich werden die Beitr&auml;ge auf dem Video-Portal &bdquo;YouTube&ldquo; ver&ouml;ffentlicht. Eine Jury wird zum Abschluss unter allen eingegangenen Clips die drei besten pr&auml;mieren. Insgesamt gibt es 1.000 Euro Preisgeld zu gewinnen. Dar&uuml;ber hinaus wird auch ein Publikumsaward vergeben. </p>
<p>Die Homepage bietet Interessierten und Teilnehmern gleichzeitig Gelegenheit, sich auszutauschen, gemeinsam ein Projekt zu verwirklichen oder sich &uuml;ber Tipps und Kniffe beim Filmdreh zu informieren. Mit dem S&auml;chsischen Ausbildungs- und Erprobungskanal, kurz SAEK und der Filmwerkstatt Chemnitz unterst&uuml;tzen zwei fundierte Partner den Wettbewerb des Chemnitzer Energieversorgers. F&uuml;r die Teilnehmer bedeutet das, jederzeit auf medienp&auml;dagogisches Know-how oder auf Equipment f&uuml;r Dreh und Schnitt des Clips zur&uuml;ckgreifen zu k&ouml;nnen.&nbsp; </p>
<p><a href="homepage_presse_pressemitteilungen.html?Open">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht</a></p>]]></description><link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-86HD2L?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link></item><item><title>Netzwerk Energie</title><description><![CDATA[ <p>Chemnitz. Die Stadtwerke Chemnitz AG hat am Mittwoch (9. Juni 2010) gemeinsam mit rund 40 Vertretern des &ouml;rtlichen Handwerks der Sanit&auml;r-Heizung-Klima- und der Elektrobranche eine neue Interessensgemeinschaft gegr&uuml;ndet &ndash; das &bdquo;Netzwerk Energie&ldquo;. </p>
<p>Kernelement der Interessengemeinschaft ist die Internetseite <a href="http://www.netzwerk-energie.com">www.netzwerk-energie.com</a>, die Mehrwert f&uuml;r den Kunden und den Installateur bietet. <br />Neben einer st&auml;ndig wachsenden Sammlung von Informationen rund um Energie und Wasser, alternative Energienutzung und aktuelle F&ouml;rdermittel, kann der Kunde auf der Internetseite auch die Mitgliedsunternehmen des Netzwerkes nach Kundenkriterien suchen. <br />Denn heutige L&ouml;sungen zur Energie- und Wasserversorgung werden immer vielf&auml;ltiger, die Branche hat einen schnellen Innovationstakt. Umso wichtiger ist der Service f&uuml;r den Kunden, die richtige L&ouml;sung und den richtigen Fachmann zu finden.</p>
<p>Die Mitgliedsunternehmen selbst k&ouml;nnen in einem eigenen Bereich der Website Dienstleistungen wie zum Beispiel &bdquo;web to print&ldquo; in Anspruch nehmen, ihre Erfahrungen austauschen und Fachveranstaltungen buchen.&nbsp;Die Inhalte regelm&auml;&szlig;iger Netzwerkveranstaltungen reichen von den praktischen Energie-, Ressourcen- und Umweltthemen &uuml;ber den Einsatz neuer Technologien im Endkundenbereich bis zu begleitenden Unterst&uuml;tzungen f&uuml;r die firmeneigene B&uuml;ro- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit.<br />Die Branchenmitglieder im &bdquo;Netzwerk Energie&ldquo; stellen sich&nbsp; als regionale Spezialisten den ver&auml;nderten Kundenerwartungen im Hinblick auf neue Energien, modernisieren ihre Kommunikationswege zum Kunden und steigern dadurch ihren&nbsp; Bekanntheitsgrad.&nbsp; </p>
<p>Das &bdquo;Netzwerk Energie&ldquo; ist in seiner Form in der Region einzigartig. Unter dem&nbsp; Motto &bdquo;Zukunft gemeinsam gestalten&ldquo; schlie&szlig;t sich das regionale Installateurshandwerk zusammen, um den Kunden geb&uuml;ndelte, schnelle und fachgerechte Informationen zu vermitteln. </p>
<p><a href="homepage_presse_pressemitteilungen.html?Open">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht</a></p>]]></description><link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-86AGYC?OpenDocument&amp;level=000~001~001</link></item><item><title>Bildergalerie von Chemnitzer Schülern im TIETZ</title><description><![CDATA[ <p>Chemnitz. Eine Bildergalerie zum Thema &bdquo;Energieversorgung und &ouml;ffentlicher Nahverkehr in der Zukunft&ldquo; ist ab 7. Juni 2010 im Kulturkaufhaus DAStietz in der 5. Etage &uuml;ber den Zeitraum von drei Wochen zu sehen.</p>
<p>Die Ausstellung l&auml;uft bis zum 26. Juni 2010. Vom 7. bis zum 15. Juni werden die Zeichnungen der Klassenstufen 5 und 6 und ab 18. Juni die der Klassen 7, 8 und 9 vorgestellt. Die Bilder zeigen Arbeiten von Chemnitzer Sch&uuml;lern der Diesterweg-Mittelschule, der Josephinen-Mittelschule und des Georgius-Agricola-Gymnasiums.</p>
<p>Zur Er&ouml;ffnung der 1. Ausstellung laden wir Sie herzlichst ein.<br /><strong>Montag, den&nbsp;7. Juni 2010<br />um 13.00 Uhr<br />im DAStietz, 5. Etage</strong></p>
<p>Anfang Mai starteten die beiden Chemnitzer Versorgungs- und Dienstleistungsunternehmen anl&auml;sslich ihres Jubil&auml;umsjahres mit einem Aufruf zu einem Malwettbewerb an ihren Partnerschulen. Im Ergebnis sind 100 Bilder entstanden. Im Rahmen einer Bewertung k&ouml;nnen die Chemnitzer und ihre G&auml;ste die sch&ouml;nsten Motive ausw&auml;hlen. Die drei besten Zeichnungen werden pr&auml;miert.&nbsp;Das Voting f&uuml;r&nbsp;die beliebtesten Bilder geht ab 7. Juni auch online auf unserer Homepage.&nbsp;</p>
<p><a href="homepage_presse_pressemitteilungen.html?Open">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht</a></p>]]></description><link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-863CCP?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link></item><item><title>Chemnitzer Stadträte beraten zur Fusion der Stadtwerke Chemnitz AG und der Erdgas Südsachsen GmbH</title><description><![CDATA[ <p><strong>Gemeinsame Pressemitteilung der&nbsp;Stadt Chemnitz und der Stadtwerke Chemnitz AG</strong> </p>
<p>Die Stadtwerke Chemnitz AG und die Erdgas S&uuml;dsachsen GmbH sollen zu einem kommunalen Energiedienstleister fusionieren. Das ist das Ergebnis der mehrmonatigen Pr&uuml;fung in dieser Sache. Am Dienstag stellten Oberb&uuml;rgermeisterin Barbara Ludwig, K&auml;mmerer Detlef Nonnen und Stadtwerke-Vorstand Peter Bossert die Eckpunkte des Vorhabens vor, &uuml;ber das die Stadtr&auml;tinnen und Stadtr&auml;te in den n&auml;chsten Wochen beraten werden.</p>
<p>&bdquo;Mit der Fusion der Stadtwerke Chemnitz AG und der Erdgas S&uuml;dsachsen GmbH w&uuml;rden zwei starke kommunale Unternehmen zusammengehen, die sich erg&auml;nzen und st&auml;rken. Die Fusion ist eine gro&szlig;e Chance, ein mehrheitlich kommunales Unternehmen mit Sitz in Chemnitz zu schaffen und damit langfristig Wertsch&ouml;pfung und rund 1100 Arbeitspl&auml;tze in der Stadt zu sichern&ldquo;, erkl&auml;rte Oberb&uuml;rgermeisterin Barbara Ludwig. &bdquo;Stimmen die Gremien zu, entsteht ein starkes und zugleich in der Region verwurzeltes Unternehmen.&ldquo; Ein gr&ouml;&szlig;eres, breiter aufgestelltes Unternehmen kann besser und flexibler auf die ver&auml;nderten Bedingungen des Energiemarktes reagieren. Au&szlig;erdem ist es ihm leichter m&ouml;glich, Gesch&auml;ftsfelder auszubauen oder neue zu erschlie&szlig;en. </p>
<p>Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Chemnitz AG hat die Fusion am 28. Mai einstimmig bef&uuml;rwortet&nbsp; Nach mehrfachen Informationen zum Fortgang der Pr&uuml;fung im Verwaltungs- und Finanzausschuss wurde den Stadtr&auml;tinnen und Stadtr&auml;ten am Montagabend das Ergebnis vorgestellt. Am 23. Juni steht die Vorlage auf der Tagesordnung des Stadtrates. </p>
<p>Der&nbsp; kommunale Mehrheitseigent&uuml;mer der Erdgas S&uuml;dsachsen GmbH, der Zweckverband Gasversorgung S&uuml;dsachsen, entscheidet am 1. Juli.</p>
<p>Im November vergangenen Jahres hatte der Chemnitzer Stadtrat die Verwaltung mit der ergebnisoffenen Pr&uuml;fung der Fusion beauftragt. Diese Pr&uuml;fung hat ergeben, dass unter Ber&uuml;cksichtigung der vorgegebenen Bedingungen eine Fusion der beiden Firmen klare Vorteile er&ouml;ffnet, die &uuml;ber das jetzige Potenzial der beiden einzelnen Unternehmen deutlich hinausgehen. Eine Fusion gibt den beiden erfolgreichen Unternehmen die Chance, sich mit ihren jeweiligen&nbsp; St&auml;rken zu profilieren und in einem erweiterten, regionalen Marktgebiet ihre Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsf&auml;higkeit unter Beweis zu stellen. <br /><br />Andreas Hennig, Vorstandsmitglied der Stadtwerke Chemnitz AG: &bdquo;Das neue Unternehmen k&ouml;nnte die breite Palette aller Versorgungsleistungen in Chemnitz, der Region und dar&uuml;ber hinaus anbieten. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Nutzung erneuerbarer Energien und der Steigerung der Effizienz vorhandener Erzeugungsanlagen.&ldquo; Die Investitionskraft des fusionierten Unternehmens w&uuml;rde nach wie vor Auftr&auml;ge f&uuml;r den Mittelstand und Partner in der Region sichern, denn die Wertsch&ouml;pfung hier vor Ort ist und bleibt Grundanliegen des kommunalen Energiedienstleisters. </p>
<p>Sofern die Fusion von allen Anteilseignern und zust&auml;ndigen Beh&ouml;rden best&auml;tigt wird, entsteht ein gro&szlig;er, mehrheitlich kommunaler Energiedienstleister mit Sitz in Chemnitz, der f&uuml;r seine bisherigen und k&uuml;nftigen Kunden in der Stadt Chemnitz und der Region ein breites und wettbewerbsf&auml;higes Angebot von Strom, Erdgas, Fernw&auml;rme, Trinkwasser und K&auml;lte vorh&auml;lt sowie eine Vielzahl von Dienstleistungen von der Abwasserentsorgung bis zur Stadtbeleuchtung erbringen wird.</p>
<p>Die k&uuml;nftigen Anteilsverh&auml;ltnisse des neuen, fusionierten Unternehmens, das die Rechtsform GmbH &amp; Co KG tragen wird, verteilen sich mit 51 Prozent mehrheitlich kommunal auf das neue Unternehmen (davon 25,5 Prozent auf die Stadt Chemnitz&nbsp; und 25,5 Prozent auf den Zweckverband Gasversorgung S&uuml;dsachen), mit 39,9 Prozent auf die mehrheitlich kommunale Th&uuml;ga AG und mit 9,1 Prozent auf das Chemnitzer Energieunternehmen enviaM AG.</p>
<p>Die Fusion wird deutliche wirtschaftliche Effekte bringen, die sich langfristig ab dem Jahr 2015 mit einer Ergebnisverbesserung in H&ouml;he von rund&nbsp; 16&nbsp; Millionen Euro, sp&auml;ter sogar 21 Millionen Euro j&auml;hrlich zeigen sollen. Sie entstehen beispielsweise durch das Aussch&ouml;pfen m&ouml;glicher Wachstumspotenziale, insbesondere in Wachstumsm&auml;rkten wie regenerativen Energien, und durch Effekte aufgrund optimierter Prozessabl&auml;ufe. Von den Ergebnissen profitieren die Anteilseigner entsprechend ihren Besitzverh&auml;ltnissen im vollen Umfang, da die Gewinne voll ausgesch&uuml;ttet werden sollen.</p>
<p>&bdquo;F&uuml;r die Stadt Chemnitz bedeutet das eine Verbesserung gegen&uuml;ber der derzeitigen Situation, die Fusion wirkt sich positiv auf den st&auml;dtischen Haushalt aus&ldquo;, sagt K&auml;mmerer Detlef Nonnen. &bdquo;Au&szlig;erdem bleibt die Quersubventionierung des Nahverkehrs durch Gewinne aus unserem Energieversorgungsunternehmen weiterhin m&ouml;glich.&ldquo;</p>
<p>Eine Grundsatzvereinbarung zwischen Unternehmensleitungen und Betriebsr&auml;ten beider Firmen sichert die Besch&auml;ftigung aller derzeitigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis zum Jahr 2020, die Tarifbindung und den Erhalt sozialer Leistungen. Peter Bossert, Vorstandsmitglied der Stadtwerke Chemnitz AG dazu: &bdquo;Wachstum braucht Fachkr&auml;fte&nbsp; und die haben wir und wollen sie auch behalten. Selbstverst&auml;ndlich ist es uns daher besonders wichtig, alle Besch&auml;ftigten sowohl der Stadtwerke Chemnitz AG als auch der Erdgas S&uuml;dsachsen GmbH im Falle einer Fusion mitzunehmen, zu f&ouml;rdern und zu fordern.&ldquo;<br /><br />Die Mitbestimmung f&uuml;r kommunale Anteilseigner und Arbeitnehmervertreter in einem fusionierten Unternehmen sichert die geplante Besetzung eines k&uuml;nftigen Aufsichtsrates. Von insgesamt 21 Sitzen im Aufsichtsrat werden sieben durch die Arbeitnehmervertreter, f&uuml;nf Sitze durch die Stadt Chemnitz, ebenfalls f&uuml;nf Sitze durch den Zweckverband Gasversorgung S&uuml;dsachen und vier Sitze durch die Th&uuml;ga AG besetzt. Die enviaM AG ist per Finanzbeteiligung Anteilseigner und erh&auml;lt somit kein Stimmrecht.</p>
<h3>Ansprechpartner f&uuml;r R&uuml;ckfragen:</h3>
<p>Pressestelle Stadtwerke Chemnitz AG&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />Tel: 0371 525-2020 / Fax:&nbsp; 0371 525-2025&nbsp;&nbsp;<br />E-Mail: presse@swc.de&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Pressestelle Stadt Chemnitz<br />Tel.: 0371 488 1530 / Fax: 0371&nbsp; 488-1595<br />E-Mail: pressestelle@stadt-chemnitz.de&nbsp;<br /></p>
<p><a href="homepage_presse_pressemitteilungen.html?Open">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht</a></p>]]></description><link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-85ZJKL?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link></item><item><title>Aufsichtsrat der Stadtwerke Chemnitz AG befürwortet Fusion mit Erdgas Südsachsen GmbH</title><description><![CDATA[ <p>Chemnitz:&nbsp; Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Chemnitz AG hat am Freitag, dem 28. Mai, einstimmig seine Zustimmung zur Fusion der Stadtwerke mit der Erdgas S&uuml;dsachsen GmbH erteilt. Damit ist der erste Schritt f&uuml;r die Beschl&uuml;sse der Anteilseigener beider Unternehmen getan. Entscheidend sind die Sitzungen im Stadtrat und beim kommunalen Mehrheitseigent&uuml;mer der Erdgas S&uuml;dsachsen GmbH, dem Zweckverband Gasversorgung S&uuml;dsachsen.&nbsp; Im Stadtrat von Chemnitz ist die Fusionsentscheidung f&uuml;r die Sitzung am 23. Juni vorgesehen, der Zweckverband Gasversorgung S&uuml;dsachsen ber&auml;t dazu am 1. Juli. </p>
<p>Sollte die Fusion von allen Anteilseignern und zust&auml;ndigen Beh&ouml;rden genehmigt werden, entsteht ein gro&szlig;er Energiedienstleister mit Sitz in Chemnitz, der f&uuml;r seine bisherigen und k&uuml;nftigen Kunden in der Stadt Chemnitz und der Region ein breites und wettbewerbsf&auml;higes Angebot von Strom, Erdgas, Fernw&auml;rme, Trinkwasser und K&auml;lte vorh&auml;lt sowie eine Vielzahl von Dienstleistungen von der Abwasserentsorgung bis zur Stadtbeleuchtung erbringen wird.</p>
<p><a href="homepage_presse_pressemitteilungen.html?Open">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht</a></p>]]></description><link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-85ZDST?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link></item><item><title>Grüne Wärme für Erzgebirgsbad</title><description><![CDATA[ <p>Das Erzgebirgsbad Thalheim wird k&uuml;nftig &bdquo;gr&uuml;ne W&auml;rme&ldquo; aus dem mit Holzpellets betriebenen&nbsp;Heizwerk der Wohnungsbaugenossenschaft &bdquo;Wismut&ldquo; Stollberg eG nutzen.&nbsp; Die Stadtwerke Chemnitz AG baut im April / Mai f&uuml;r rund 100.000 Euro eine neue, unterirdische W&auml;rmeleitung vom Heizwerk der Wohnungsbaugenossenschaft &quot;Wismut&quot; Stollberg eG zum Erzgebirgsbad. Damit verschwindet auch der provisorische Heizcontainer, der derzeit das Bad beliefert und der eine Zwischenl&ouml;sung darstellte. </p>
<p>Stadt Thalheim, Badbetreiber Oewa Wasser und Abwasser GmbH, Heizwerkeigent&uuml;mer Wohnungsbaugenossenschaft &bdquo;Wismut&ldquo; Stollberg und Heizwerksbetreiber Stadtwerke Chemnitz AG sind sich einig, dass die neue W&auml;rmeleitung f&uuml;r eine von Rechtstreitigkeiten losgel&ouml;ste sichere Versorgung &uuml;ber viele Jahre darstellen wird. Das Biomasse-Heizwerk kann mit dem Bad als neuen Kunden noch effektiver betrieben werden.</p>
<p>Der W&auml;rmelieferung an das Erzgebirgsbad gingen Investitionen der Wohnungsbaugenossenschaft &bdquo;Wismut&ldquo; Stollberg voraus, die mit dem Einbau von neuen Warmwassermodulen mit Speicherladesystem im Wohnungsbestand Leistungsspitzen beim W&auml;rmebedarf absenken konnte. Die Komplettsanierung des Wohngeb&auml;udes Anton-G&uuml;nther-Stra&szlig;e 14 bis17 im Jahr 2009 und die derzeit stattfindende Sanierung der Hausnummern 2 bis 5 dienen ebenfalls der W&auml;rmebedarfssenkung. </p>
<p>Der Betreiber des Erzgebirgsbades &ndash; die Oewa Wasser und Abwasser GmbH - wird in diesem Jahr in eine W&auml;rmer&uuml;ckgewinnungsanlage investieren.</p>
<p>Vorhandene&nbsp; W&auml;rmeleitungen k&ouml;nnen wegen der unsicheren Rechtslage zu den Versorgungsanlagen leider nicht genutzt werden. Die jetzt zwischen allen Partnern gefundene L&ouml;sung ist zukunftsorientiert, verbindet verl&auml;ssliche Partner am Standort und ist f&uuml;r alle Seiten kalkulierbar.</p>
<p><a href="homepage_presse_pressemitteilungen.html?Open">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht</a></p>]]></description><link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-858D9M?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link></item><item><title>Dampfmaschine in Betrieb</title><description><![CDATA[ <p>Erstmals in diesem Jahr wird zur Museumsnacht am 8. Mai die Dampfmaschine im Industriemuseum vorgef&uuml;hrt. M&ouml;glich wird das durch die gro&szlig;z&uuml;gige Unterst&uuml;tzung der Stadtwerke Chemnitz AG. </p>
<p>Die Dampfmaschine im Industriemuseum Chemnitz geh&ouml;rt zu einigen wenigen Dampfmaschinen, die in Deutschland auf traditionelle Art und Weise mit Frischdampf in Gang gesetzt werden. Damit ist es m&ouml;glich, die &uuml;ber 200 Jahre alte Antriebsmethode zu demonstrieren. Bei der Maschine handelt es sich um eine liegende Einzylinder-Dampfmaschine aus dem Jahr 1896 von Germania Chemnitz. Der Dampfkessel wird mit dem Gas der Stadtwerke beheizt. Das Sponsoring der Stadtwerke sichert Schauvorf&uuml;hrungen auch &uuml;ber den 8. Mai hinaus, die sonst nicht m&ouml;glich gewesen w&auml;ren.</p>
<p><a href="homepage_presse_pressemitteilungen.html?Open">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht</a></p>]]></description><link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-84XAGA?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link></item><item><title>Stromausfall beendet</title><description><![CDATA[ <p>Der gemeldete Stromausfall im&nbsp; Stadtgebiet Hutholz und Markersdorf ist nach rd. 35 Minuten beendet.<br />Bereits gegen 9:55 Uhr konnten alle Kunden durch Netzumschaltungen wieder versorgt werden.<br />Die Ursache - ein Kabelschaden - wird nun per Tiefbau- und Montagearbeiten beseitigt.</p>
<p>Vom Stromausfall waren rund 3600 Haushalte und Einrichtungen betroffen.</p>
<p><a href="homepage_presse_pressemitteilungen.html?Open">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht</a></p>]]></description><link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-84XBLQ?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link></item><item><title>Großer Entdeckertag am 1. Mai</title><description><![CDATA[ <p>Entdecken - Staunen - Mitmachen:&nbsp; Unter diesem Motto laden die Stadtwerke Chemnitz AG und die Technische Universit&auml;t Chemnitz gemeinsam zu einem besonderen Fest ein. <br />Am 1. Mai wird der Schillerpark, die angrenzende Stra&szlig;e der Nationen und der Hof der TU im B&ouml;ttcherbau zur Partyzone.</p>
<p>Ab 15:00 Uhr gibt es insbesondere f&uuml;r Studenten, Azubis, Jugendliche und junge Familien (bis 35 Jahre) eine Menge Entdeckenswertes:</p>
<ul>
    <li>die neue Trendsportart Slackline; ein Gummiband in ca. 50 Zentimeter H&ouml;he zwischen B&auml;umen gespannt zum Balancieren </li>
    <li>die alternative Bewegungsart Segway, ein Elektroroller auf zwei R&auml;dern, der durch Balance gelenkt wird und per Akku lautlos und emissionsfrei f&auml;hrt</li>
    <li>ein Teambike, auf dem sieben Personen im Kreis Platz nehmen und treten; Einer lenkt </li>
    <li>beim Speedcubing wird der trendige Zauberw&uuml;rfel der 80er Jahre in Sekundenschnelle nach Farben geordnet</li>
    <li>das &quot;Eislaufen&quot; im Sommer geht auf Kunststofffl&auml;chen, am 1. Mai liegen davon 150 Quadratmeter aus, Schlittschuhe gibt's vor Ort</li>
    <li>Ph&auml;nomenta-Exponate aus interaktiven Ausstellungen nach Chemnitz geholt, so auch ein Wellenbecken, an dem beobachtet werden kann, wie Wellen im Meer entstehen</li>
    <li>beim XXL-Twister, einem Spiel f&uuml;r bis zu 4 Personen, sollen mit beiden H&auml;nden und beiden F&uuml;&szlig;en gleichzeitig farbige Fl&auml;chen &quot;abgeschlagen&quot; werden</li>
    <li>der Turm, der wachsen soll ohne umzufallen - am XXL-Jenga kann sich jeder ausprobieren</li>
    <li>die Leonardobr&uuml;cke ist ein&nbsp; Modellsatz einer Holzbr&uuml;cke zum Zusammenstecken, die ohne N&auml;gel und Leim begehbar sein soll</li>
</ul>
<p>Auf den B&uuml;hnen (eine im Park, eine im Hof der TU) spielen die BigBand der TU Chemnitz, die junge Band &quot;Die Jazz-Banausen&quot; und DJ's. <br />Die &quot;Physikanten&quot;&nbsp; aus Dortmund bieten in ihren Themenshows Ph&auml;nomene zu Energie, Gas und Wasser in b&uuml;hnenreifen Experimenten. <br />Stuntmanshow und Breakdance bereichern das B&uuml;hneprogramm.<br />Der Kunstverein Laterne e.V. betreut vier Fu&szlig;weg-Malfl&auml;chen zum Mitmachen und Entdecken.</p>
<p>Die kullinarischen Angebote am 1. Mai reichen von Crepes und Wein, Sekt und Molekulark&uuml;che, Bowle und Cocktails, Kaffee, Eis, Pasta und Fisch bis zu Fleisch vom Grill.<br />Die Wiese im Park l&auml;d mit Decken, Kissen und Lounge-Sesseln zum Verweilen ein, teilweise von Air-Pavillions und einem Magic-Sky &uuml;berdacht.</p>
<p>Der Besuch der Party, die bis 23:00 Uhr gehen wird, ist kostenfrei, denn in diesem Jahr feiern die Stadtwerke ihr 20j&auml;hriges Jubil&auml;um.&nbsp; Die engen Beziehungen der Stadtwerke zur TU Chemnitz zeigen sich auch im &quot;Entdeckertag&quot;, der f&uuml;r n&auml;chstes Jahr - dem 175-j&auml;hrigen Jubil&auml;um der TU - bereits erneut geplant ist.Erfahrungen aus der 1. Party dieser Art am 1. Mai werden dann mit einflie&szlig;en. </p>
<p>Programm und alle Details unter<a href="homepage_service_aktuelles_entdeckertag.html?Open"> www.swc.de</a></p>
<p><a href="homepage_presse_pressemitteilungen.html?Open">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht</a></p>]]></description><link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-84SFS6?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link></item><item><title>Ehemaliger Stadtwerke-Vorstand Karl Gerhard Degreif verstorben</title><description><![CDATA[ <p>Der ehemalige kaufm&auml;nnische Vorstand der Stadtwerke Chemnitz AG, Herr Karl Gerhard Degreif, ist nach langer schwerer Krankheit im Alter von 62 Jahren am 17. M&auml;rz verstorben. </p>
<p>Die Stadtwerke Chemnitz AG und die Stadt Chemnitz verlieren in Herrn Degreif einen hochgesch&auml;tzten Fachmann, ehemaligen Kollegen und&nbsp; &uuml;ber seine beruflichen Verpflichtungen hinaus vielfach ehrenamtlich engagierten Menschen, der Chemnitz auch nach seinem Ausscheiden aus dem aktiven Berufsleben bis zu seinem Tod verbunden geblieben ist.</p>
<p>&bdquo;Das ist eine sehr traurige Nachricht f&uuml;r Chemnitz&ldquo;, sagte Oberb&uuml;rgermeisterin Barbara Ludwig als Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke. &bdquo;Karl Gerhard Degreif hatte nicht nur gro&szlig;en Anteil an der erfolgreichen Entwicklung der Stadtwerke. Die Stadt wird ihn und sein vielf&auml;ltiges kulturelles und soziales Engagement, das er bis zuletzt beibehalten hat, sehr vermissen&ldquo;, so die Oberb&uuml;rgermeisterin. </p>
<p><br />Peter Bossert, Nachfolger Karl Gerhard Degreifs als kaufm&auml;nnischer Vorstand der Stadtwerke Chemnitz AG w&uuml;rdigte den Verstorbenen als &bdquo;&auml;u&szlig;erst kompetenten Kollegen, von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hoch geachteten Vorgesetzten und liebenswerten Menschen&ldquo;. &bdquo;Seit vielen Jahren waren wir nicht nur beruflich, sondern auch sehr freundschaftlich miteinander verbunden. Der Tod Karl Gerhard Degreifs bedeutet auch einen gro&szlig;en menschlichen Verlust&ldquo;, sagte Peter Bossert.&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Karl Gerhard Degreif leitete seit dem Jahr 2000 als kaufm&auml;nnischer Vorstand die Stadtwerke Chemnitz AG, war dar&uuml;ber hinaus Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Versorgungs- und Verkehrsholding Chemnitz sowie kaufm&auml;nnischer Vorstand der Chemnitzer Verkehrs Aktiengesellschaft und hatte gemeinsam mit seiner Ehefrau seinen Lebensmittelpunkt seither in Chemnitz. Ende Mai vergangenen Jahres trat Karl Gerhard Degreif&nbsp; aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden seinen Ruhestand an. Sein vielf&auml;ltiges ehrenamtliches Engagement, unter anderem als Vorsitzender des Kuratoriums der Kinder- und Jugendstiftung &quot;Johanneum&quot; und als Kuratoriumsmitglied der Technischen Universit&auml;t Chemnitz f&uuml;hrte er auch nach seinem Ausscheiden aus dem Stadtwerke-Vorstand fort.</p>
<p>Im Stadtwerkehaus, Augustusburger Stra&szlig;e 1, 09111 Chemnitz, liegt bis einschlie&szlig;lich 26. M&auml;rz ein Kondolenzbuch aus. Eintragungen sind werkt&auml;glich von 8 bis 17.30 Uhr m&ouml;glich. <br /></p>
<p><a href="homepage_presse_pressemitteilungen.html?Open">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht</a></p>]]></description><link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-83NLBQ?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link></item><item><title>Lernen, Lehren & Wirtschaften</title><description><![CDATA[ <p>Unter dem Motto &bdquo;Unternehmer als Partner von Sch&uuml;lerfirmen&ldquo; ist ein Modellprojekt der gemeinn&uuml;tzigen Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) gestartet. Die Stadtwerke Chemnitz AG und die Sch&uuml;lerfirma &bdquo;urgent upgrade&ldquo; des Georgius-Agricola-Gymnasiums werden gemeinsam an diesem Projekt teilnehmen. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnen die k&uuml;nftigen Partner am Freitag, den 19. M&auml;rz 2010. Der s&auml;chsische Staatsminister f&uuml;r Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Sven Morlok sowie die Chemnitzer Oberb&uuml;rgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Chemnitz AG, Barbara Ludwig, werden an dieser Veran-staltung als Ehreng&auml;ste teilnehmen. </p>
<p>Medienvertreter sind um 10.00 Uhr im Stadtwerke Haus, Augustusburger Stra&szlig;e 1, herzlich willkommen. </p>
<p>Der Chemnitzer Energieversorger und das Agricola-Gymnasium arbeiten schon seit l&auml;ngerem partnerschaftlich zusammen. Im Rahmen der Nachwuchsf&ouml;rderung m&ouml;chte die Stadtwerke Chemnitz AG Jugendliche fr&uuml;hzeitig auf das Berufsleben vorbereiten und Interesse f&uuml;r Ausbildungsm&ouml;glichkeiten im Hause wecken. Sch&uuml;ler, Sch&uuml;lerinnen und Lehrkr&auml;fte erhalten dazu vielf&auml;ltige Einblicke in die allt&auml;glichen Arbeitsabl&auml;ufe des Versorgers, besichtigen Anlagen oder informieren sich &uuml;ber verschiedene Projekte.</p>
<p>Mehr als 10 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler bieten als &bdquo;urgent upgrade&ldquo; f&uuml;r die Klassenstufen 5 bis 7 Nachhilfeunterricht an. Zum Portfolio der Sch&uuml;lerfirma geh&ouml;ren au&szlig;erdem Kurse zum Erlernen sozialer Kompetenzen (Soft Skills) f&uuml;r die Jugendlichen, aber auch Unterst&uuml;tzung in Sachen Englisch f&uuml;r Stadtwerke-MitarbeiterInnen. </p>
<p>Die Vernetzung von Schule und Wirtschaft, das Entwickeln und Durchf&uuml;hren gemeinsamer Projekte tr&auml;gt dazu bei, Interesse an Unternehmen und Verst&auml;ndnis f&uuml;r Zusammenh&auml;nge und Abl&auml;ufe zu wecken. Die Jugendlichen gewinnen Selbstvertrauen, lernen Verantwortung zu &uuml;bernehmen und im Team zu bestehen. </p>
<p>&bdquo;Unternehmer als Partner von Sch&uuml;lerfimen&ldquo; ist auf drei Jahre angelegt und greift den aktuellen Bedarf von Wirtschaft und Schule auf, st&auml;rker miteinander ins Gespr&auml;ch zu kommen. Die DKJS steht den Beteiligten dabei jederzeit begleitend zur Verf&uuml;gung. Ferner unterst&uuml;tzt die Stiftung die jungen Unternehmer finanziell mit einem Startkapital von 700 Euro. </p>
<p><a href="homepage_presse_pressemitteilungen.html?Open">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht</a></p>]]></description><link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-83LBRH?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link></item><item><title>Das Chemnitzer Heizkraftwerk ist ein Garant für Strom und Wärme</title><description><![CDATA[ <p>Eine aktuelle Veröffentlichung hat versucht, der Arbeit und den technischen Anlagen der Stadtwerke Chemnitz AG Ineffizienz zu unterstellen. Insbesondere das Heizkraftwerk stand im Fokus dieser Darstellung, der die Stadtwerke Chemnitz entschieden entgegentreten.</p>
Das Chemnitzer Heizkraftwerk am Dammweg garantiert den Chemnitzerinnen und Chemnitzern rund um die Uhr Wärme und Strom. Dafür und für Trinkwasser und Erdgas, Stadtbeleuchtung und Abwasserentsorgung sorgen 680 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke Chemnitz AG.</p>
Ein Heizkraftwerk mitten in der Stadt, ist Freude und Belastung zugleich &#8211; das ist auch der Stadtwerke Chemnitz AG bewusst.</p>
Freude, weil Chemnitz stolz sein kann auf eine eigene, unabhängige Erzeugung von Fernwärme und Strom. Hier werden Werte geschaffen, Arbeitsplätze gesichert und Aufträge an die lokale Wirtschaft vergeben. Chemnitz hat immerhin einen täglichen Leistungsbedarf von bis zu 161 Megawatt Strom und 381 Megawatt Fernwärme.</p>
Belastung, weil nahezu jede Art der Energieerzeugung Nebeneffekte aufweist, vom Atommüll bis zum Schattenwurf durch Windräder, von mit Solarmodulen bedeckten Ackerflächen bis zu Emissionen durch Verbrennung konventioneller Energieträger.</p>
Alle Formen der Energieerzeugung hinterlassen Spuren. Die Stadtwerke Chemnitz stellen sich der Aufgabe, diese Spuren je nach Stand der Technik so gering wie möglich zu halten.  Das Unternehmen arbeitet seit zwei Jahrzehnten für eine sichere, wirtschaftliche und zeitgemäße Energieversorgung, die stetig den veränderten Bedürfnissen der Stadt und ihren Bürgern angepasst wird.</p>
Einige Beispiele sollen dies belegen:</p>
Das Heizkraftwerk wurde in den 1980er Jahren gebaut, die Stadtwerke haben es 1994 übernommen. Seitdem sind rund 180 Millionen Euro in den Umweltschutz, in die Automatisierung und Effizienzsteigerung investiert worden. Das Heizkraftwerk arbeitet auf Basis der Kraft-Wärme-Kopplung, einer Technologie, die Strom und Fernwärme gleichzeitig entstehen lässt.</p>
Der Fernwärmebedarf der Stadt Chemnitz hat sich seit der Wende nahezu halbiert. Daher haben die Stadtwerke Chemnitz Erzeugeranlagen stillgelegt und zurückgebaut. Das derzeit noch immer überdimensionierte Transportnetz für die Fernwärme passen die Stadtwerke laufend und schrittweise an stark veränderte Bevölkerungs-, Bau- und Siedlungsstrukturen an, wofür Jahr für Jahr zwischen 4 und 6 Millionen Euro aufgewendet werden. Zur Senkung der Verluste beim  Wärmetransport sind die Fachleute der Stadtwerke aktiv mit technischen und baulichen Veränderungen; viele Erfolge sind messbar.</p>
Eine Wende in der künftigen Energieversorgung hin zu erneuerbaren Energien und weg von ausschließlich zentralen Lösungen wollen auch die Stadtwerke in und für Chemnitz.  Mit jeder neuen Anlage werden einige Tonnen Kohledioxidemissionen vermieden, eine Bilanz, die Erreichtes weiter steigert. Denn gegenüber 1990 haben die Stadtwerke die energiebedingten Kohlendioxidemissionen bereits um 40 Prozent reduziert. Dem gegenüber stiegen die verkehrsbedingten CO2-Emissionen in unserer Stadt um 44 Prozent an.</p>
Etwa 4 Megawatt elektrische Leistung aus Sonnenlicht  können die Stadtwerke bisher bieten, entstanden durch eigene Investitionen oder vermittelt und geplant von der Stadtwerketochter Elicon GmbH.</p>
Mit einem Bio-Energiepark, in dem  sehr modern und effizient einheimisches Holz vergast wird und der rund  4 Megawatt grüne Wärme und 3 Megawatt grünen Strom erzeugen soll, sind die Stadtwerke derzeit in der Genehmigungsphase für den Bau.</p>
Vier  Windkraftanlagen  befinden sich bei den Stadtwerken in Planung, die dann im Jahr rund 8 Megawatt Windstrom in das Netz einspeisen sollen.</p> 
Kleine Erzeugeranlagen wie das neue Mini-Blockheizkraftwerk für die Chemnitzer Messe oder die über 300 Nahwärmeanlagen der Stadtwerke in Immobilien von Wohnungsunternehmen zeigen den Weg zur Dezentralisierung auf.</p>
Die Stadtwerke Chemnitz AG halten viel von fachmännischer Arbeit und setzen Tag und Nacht alles daran, diese in einer ausgeglichenen Gesamtbilanz aus Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit für Chemnitz zu leisten.  Die Stadtwerke halten jedoch nicht viel von Utopien, die den täglichen Praxistest der Menschen nicht bestehen.</p>
Lösungen der Stadtwerke für Chemnitz sollen Bestand haben.</p> 
Daher reichen die Planungen der Stadtwerke Chemnitz AG bis in das Jahr 2050; dann sollen 50 Prozent des Chemnitzer Strombedarfes und etwa 35 Prozent des Chemnitzer Fernwärmebedarfes aus erneuerbaren Quellen gedeckt sein.</p>
<p><a href="homepage_presse_pressemitteilungen.html?Open">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht</a></p>]]></description><link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CWUT-83FLGM?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link></item><item><title>Multivisionsshow in Chemnitz</title><description><![CDATA[ <p>Die Stadtwerke Chemnitz AG hat das bundesweite Medienprojekt MULTIVISION &quot;Klima &amp; Energie&ldquo; f&uuml;r eine Woche nach Chemnitz geholt. Vom 22. bis 26. Februar werden rund 2.200 Kinder und Jugendliche aus 8 Schulen in Chemnitz Zusammenh&auml;nge des Klimawandels kennenlernen und zum konkreten Mitmachen beim Klimaschutz motiviert.</p>
<p>Zum Start der Veranstaltungsreihe sind Medienvertreter am Montag, den 22. Februar 2010, um 7.45 Uhr (Beginn Show) bzw. um 08.30 Uhr (Beginn Diskussionsrunde), in der Aula des Georgius-Agricola-Gymnasiums herzlich willkommen.</p>
<p>Die Multivisionsshow &bdquo;Klima &amp; Energie&ldquo; besteht aus spannenden Bildern, untermalt mit Text und Musik, wird moderiert und vermittelt so interessante Einblicke in Hintergr&uuml;nde und Folgen des Klimawandels. Die Show ist ein offiziell ausgezeichnetes UN-Dekade-Schulprojekt, das im Rahmen der Weltdekade der Vereinten Nationen (2005-2014) &bdquo;Bildung f&uuml;r nachhaltige Entwicklung&ldquo; durchgef&uuml;hrt wird. Das Projekt wird vom Bundesumweltministerium unterst&uuml;tzt. </p>
<p>Das Bildungsprojekt soll Jugendliche sensibilisieren, die aktuelle energieintensive Lebensweise umzustellen, umweltsch&auml;dliche Emissionen zu mindern und&nbsp; die Perspektiven erneuerbarer Energien kennenzulernen. Bei der Problembeschreibung h&ouml;rt die Show nicht auf, sondern geht ausf&uuml;hrlich auf die alternativen Energietr&auml;ger wie Wind, Sonne, Wasserkraft und Erdw&auml;rme ein.</p>
<p>Die Stadtwerke als Erzeuger von Energie haben sich bewusst f&uuml;r einen kritischen und transparenten Umgang mit dem Thema Klimaschutz entschieden. Einerseits wird in Chemnitz zwar Braunkohle zu Strom, zunehmend investieren die Stadtwerke jedoch auch in Solarenergie, in Biomasse und andere regenerative Energieformen. Dieser schrittweise &Uuml;bergang muss gestaltet werden. Dazu laden wir vor allem den k&uuml;nftigen Fachkr&auml;ftenachwuchs &ndash; die heutigen Sch&uuml;ler - ein.<br /></p>
<p><a href="homepage_presse_pressemitteilungen.html?Open">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht</a></p>]]></description><link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-82RH2J?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link></item><item><title>Spendenaktion im 10. Jahr</title><description><![CDATA[ <p>Vertreter der Stadtwerke Chemnitz AG haben am Mittwoch, dem 17. Februar 2010 in den R&auml;umen des Autismuszentrums, Stadlerstra&szlig;e 4, einen symbolischen Spendenscheck &uuml;bergeben.</p>
<p>Bereits seit 2001 spenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke Chemnitz AG monatlich Betr&auml;ge ihres Lohnes f&uuml;r soziale Einrichtungen in Chemnitz. Durchschnittlich kommen so monatlich 400 Euro zusammen. </p>
<p><img src="/DB/SWC2/swc_cms.nsf/images/Übergabe Spendenscheck_Vereinigung Förderung autist Menschen/$FILE/Übergabe Spendenscheck_Vereinigung Förderung autist Menschen_200x150.JPG" alt="Übergabe Spende Vereinigung zur Förderung autistischer Menschen" align="left" class="cmsalign_left" >Jedes Jahr wird neu entschieden, welche Einrichtung in Chemnitz diese Spenden erh&auml;lt. In diesem Jahr wurde die Vereinigung zur F&ouml;rderung autistischer Menschen Chemnitz e.V. ausgew&auml;hlt. Mit dem Spendengeld soll eine Fahrt nach Kassel finanziert werden. In einer dort gezeigten Ausstellung sind Bilder von Menschen mit Autismus zu sehen, u. a. auch Bilder von den Teilnehmern am Kunstworkshop des Autismuszentrums. Weiterhin sollen diverse Spiele mit p&auml;dagogischen Wert angeschafft werden. </p>
<p>Das Autismuszentrum Chemnitz hilft Menschen mit einer Behinderung aus dem sogenannten Autismus-Spektrum. Seit einigen Jahren gibt es im Autismuszentrum ein Netzwerk mit Freizeitangeboten f&uuml;r autistisch behinderte Menschen. F&uuml;r die Betroffenen ist der wiederkehrende Treff im Autismuszentrum inzwischen zu einem wichtigen Teil des Alltags geworden. </p>
<p>Seit 2001 konnten sich soziale Einrichtungen in Chemnitz &uuml;ber insgesamt 30.445 Euro freuen.</p>
<p><a href="homepage_presse_pressemitteilungen.html?Open">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht</a></p>]]></description><link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-82RK4V?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link></item><item><title>Mini-Blockheizkraftwerk für Messe Chemnitz</title><description><![CDATA[ <p>Die Messe Chemnitz hat&nbsp; zus&auml;tzlich zu der bereits vorhandenen Nahw&auml;rmeanlage ein Mini-Blockheizkraftwerk (Mini-BHKW) von der Stadtwerke Chemnitz AG erhalten. Das Messe- und Veranstaltungszentrum ist damit in der Lage, eine effiziente und umweltschonende Form der Energieerzeugung direkt vor Ort zu nutzen.&nbsp; </p>
<p>Die Stadtwerke Chemnitz AG stellte das Mini-BHKW der Firma EC Power A/S zur Verf&uuml;gung und &uuml;bernimmt gleichzeitig die Betriebsf&uuml;hrung der rund 40.000 Euro teuren Anlage. Die Chemnitzer Firma Eckhardt baute das Ger&auml;t ein. </p>
<p>Seit 2002 erfolgt die W&auml;rmeversorgung der Messe Chemnitz durch eine erdgasbetriebene Nahw&auml;rmeanlage, mit zwei Kesseln und einer Gesamtleistung von 2.550 Kilowatt. Mit dem Mini-BHKW stehen nun weitere 30 Kilowatt thermische und 15 Kilowatt elektrische Leistung zur Verf&uuml;gung.&nbsp; Damit k&ouml;nnen j&auml;hrlich rund 190.000 kWh W&auml;rme und 95.000 kWh Strom &ndash; das entspricht dem Jahresbedarf von 36 Haushalten &ndash; zus&auml;tzlich erzeugt werden. </p>
<p>Mini-Blockheizkraftwerke basieren auf dem Prinzip der umweltschonenden Kraft-W&auml;rme-Kopplung. Mit einem Wirkungsgrad von &uuml;ber 90 Prozent gelten die kleinen Anlagen, betrieben mit Erdgas, Diesel oder Heiz&ouml;l, als besonders effizient. Zum Einsatz kommen die Ger&auml;te vor allem in gr&ouml;&szlig;eren Geb&auml;uden mit hohem Strom- und W&auml;rmebedarf. </p>
<p>F&uuml;r die Messe Chemnitz bedeutet der Einsatz des Mini-BHKW vor allem Einsparungen beim Strombezug, da die ben&ouml;tigte Elektrizit&auml;t nun direkt im Hause erzeugt wird. Damit verringert sich auch der Anteil der CO<sub>2</sub>-Emissionen j&auml;hrlich um etwa 39 Tonnen. </p>
<p>Tipp: Im Rahmen der Baumesse Chemnitz k&ouml;nnen interessierte Besucher einen Blick auf die Anlagentechnik f&uuml;r die W&auml;rmeversorgung der Messe&nbsp;Chemnitz werfen.<br /></p>
<p><a href="homepage_presse_pressemitteilungen.html?Open">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht</a></p>]]></description><link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-82CLL5?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link></item><item><title>150.000 Euro für Chemnitzer Projekte</title><description><![CDATA[ <p>SETZ DICH EIN &hellip; hei&szlig;t es in den kommenden Monaten f&uuml;r die Chemnitzerinnen und Chemnitzer. Hinter dieser Aufforderung steckt eine Initiative der Stadtwerke Chemnitz AG, bei der das Miteinander und das b&uuml;rgerschaftliche Engagement im Vordergrund stehen.</p>
<p>2010 wird die Stadtwerke Chemnitz AG 20 Jahre alt. Aber was w&auml;re ein Geburtstag ohne Geschenke? Aus diesem Grund vergibt das Unternehmen &bdquo;Energie-Bonbons&ldquo;. Diese bestehen allerdings nicht aus Traubenzucker. Vielmehr geht es um finanzielle Kalorien als Kraftspender f&uuml;r starke Ideen und Taten in der Region.</p>
<p>Mit insgesamt 150.000 Euro unterst&uuml;tzen die Stadtwerke n&uuml;tzliche, beispielgebende und begeisternde Projekte sportlicher, kultureller und sozialer Natur. Dabei hei&szlig;t es; je breiter, je vernetzter desto besser.</p>
<p>Bewerben d&uuml;rfen sich Vereine, Einrichtungen, Interessengruppen und Einzelpersonen. Gef&ouml;rdert werden regionale Projekte, die nachhaltig, nachweisbar und neu sind. Der F&ouml;rderzeitraum betr&auml;gt maximal zwei Jahre. Reine Investitionen sind von einer F&ouml;rderung ausgeschlossen. &Uuml;ber die H&ouml;he der Zuwendungen und deren Vergabe f&uuml;r die Projekte entscheidet eine Jury, der unter anderem Vertreter der Stadtwerke Chemnitz AG, der Stadt Chemnitz sowie des Stadtsportbundes angeh&ouml;ren.</p>
<p>Engagement f&uuml;r die Region</p>
<p>Als einem der gr&ouml;&szlig;ten Unternehmen in der Region Chemnitz kommt den Stadtwerken Chemnitz eine besondere Verantwortung f&uuml;r die hier lebenden Menschen zu. Mit seinem weitreichenden, gezielten Engagement f&uuml;r Vereine und gemeinn&uuml;tzige Projekte st&auml;rkt das Unternehmen die Lebensqualit&auml;t und das Miteinander in Chemnitz. Viele Initiativen und Einrichtungen sind auf die Unterst&uuml;tzung der Wirtschaft angewiesen. Mit dem Energie-Bonbon m&ouml;chten wir denjenigen helfen, die sich f&uuml;r Andere einsetzen, die Neues wagen und ihre Mitmenschen animieren.</p>
<p>Ausf&uuml;hrliche Informationen und Bewerbungsunterlagen sind im Internet unter www.swc.de zu finden.</p>
<p><a href="homepage_presse_pressemitteilungen.html?Open">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht</a></p>]]></description><link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CWUT-822FNS?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link></item><item><title>Veränderte Strompreise per 1. April 2010</title><description><![CDATA[ <p>F&uuml;r Privat- und Gewerbekunden gelten ab 1. April 2010 neue Strompreise. Der Preis pro Kilowattstunde erh&ouml;ht sich abh&auml;ngig vom Verbrauch um rund 5 Prozent. </p>
<p>Kunden im Netzgebiet der Netzgesellschaft mbH Chemnitz zahlen 1,17 Cent pro Kilowattstunde brutto mehr. F&uuml;r Stromkunden au&szlig;erhalb des Netzgebietes erh&ouml;ht sich der Preis um 1,42 Cent pro Kilowattstunde brutto. </p>
<p>Die Grundpreise bleiben unver&auml;ndert. <br />Die Stadtwerke garantieren diese Preise f&uuml;r die Dauer von 12 Monaten.</p>
<p>Jeder betroffene Kunde der Stadtwerke Chemnitz AG wird &uuml;ber diese Preisanpassung per Brief informiert. </p>
<p><strong>Beispiel:<br /></strong>F&uuml;r einen Chemnitzer Haushalt mit einem Jahresstromverbrauch von 2.500 Kilowattstunden entstehen so Mehrkosten von 2,43 Euro im Monat. </p>
<p><strong>Hintergrund:</strong><br />Die Stadtwerke reagieren mit der Preisanpassung auf die gestiegenen Belastungen aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), welches die Erzeugung erneuerbarer Energien f&ouml;rdert. Die Netznutzungsentgelte, vor allem hervorgerufen durch Preissteigerungen seitens der&nbsp; &Uuml;bertragungsnetzbetreiber sind ebenfalls gestiegen. </p>
<p>Obwohl im gleichen Zeitraum die Strombezugskosten erstmals wieder leicht gesunken sind, k&ouml;nnen diese die deutlichen Mehraufwendungen nicht kompensieren. </p>
<p>Ab Januar dieses Jahres zahlt jeder Stromkunde allein rund 2 Cent netto pro verbrauchte Kilowattstunde f&uuml;r den Ausbau erneuerbarer Energien.</p>
<p><a href="homepage_presse_pressemitteilungen.html?Open">zur&uuml;ck zur &Uuml;bersicht</a></p>]]></description><link>http://www.swc.de/DB/SWC2/swc_cms.nsf/newsevents/CHUG-7ZXBFV?OpenDocument&amp;level=000~121~002</link></item>
</channel>
</rss>
